Gepflegtes Gespräch nach Hamburg – Phantasie 2

„Gute Tag, verehrte Freudin! Ich grüße Sie. Wie geht es Ihnen?“

„Lieber Freund – es geht so. Ja, es geht mir gut. Nur ein wenig innerlich aufgewühlt bin ich, wissen Sie.“

„Ja, das bin ich auch. Ich vermute, auch bei Ihnen ist es diese Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg“.

„Ja, es hat sehr viel damit zu tun. Es war furchtbar, und unfassbar, wie diese schwarzvermummten Menschen durch die Straßen zogen und Angst und Schrecken verbreiteten. Sie hatten Brandsätze in den Händen….“

„Ich glaube, manche nennt man bengalische Feuer….“

„Mag sein, ich kenne mich damit nicht aus. Auf jeden Fall bewegten sie sich wie Soldaten durch die Stadt, und sie wirkten auch so, als hätten sie irgendwie milittärische Erfahrung….“

„Sie finden das also auch nicht übertrieben? Sie mit Soldaten zu vergleichen“

„Nein, überhaupt nicht. Das war meine erste Assoziation. Ich habe im Internet diesen einen Handyfilm gesehen, wo sich kurz einige aus dem Haupttross lösen und in einem Zusammenspiel, das sie offenbar oft geübt haben, ein kleineres Auto anzünden. Einer schlug die Scheibe ein, einer warf einen längst vorbereiteten Brandsatz hinein, einer – oder alle, ich weiss es nicht mehr genau – warfen sichernde Blicke um sich, die irgendwie professionell wirkten und kehrten dann in aller Ruhe wieder in den Hauptstrom der schwarzen Truppe zurück.“

„Ich glaube, das war der ‚Twingo‘: alle sprachen davon. Ja, Krieg – Mich erinnerten viele Bilder an Bilder aus wirklichen Kriegen. Diese schwarzen Rauchwolken über der Stadt – sowas habe ich öfter in der Tagesschau gesehen, ich glaube meist aus Syrien in den letzten Jahren“.

„Irgendwie wie feindliche Panzer, die eine Armee auf ihrem Vormarsch in großen Mengen abgeschossen hat, die dann ausbrennen, während die Soldaten mit ihren Fahrzeugen und eigenen Panzern vorrücken“.

„Ja, es hatte auf jeden Fall für mich die Ästhetik von Kriegsbildern“.

„Jedenfalls war ich sehr wütend. An den Tagen, an denen jeden Abend was passierte, war ich aufgebracht und fühlte innerlich eine schlimme Wut gegen diese völlig unverständliche Gewalt, und diese Feigheit, diese Gemeinheit, diese Heimtücke. Sie haben einer alten Dame, die in einem Heim lebt, ihr Auto angezündet, das ihr ihr Sohn geschenkt hatte; ihr Sohn, der auch nicht reich ist; und mit dem Auto ist sie oft gefahren, hat oft auch andere ältere Menschen transportiert…“

„So habe ich auch gedacht, und gefühlt! In meiner Fantasie habe ich mich diesen Vandalen entgegengestellt und sie die Gewalt, die sie anderen angetan hatten, selbst spüren lassen. Ich will das nicht genauer ausführen, aber ich war selbst ein wenig über mich erschrocken“.

„Nun ja, aber das ist eine natürliche Reaktion, finde ich. Und als dann alles vorbei war, die hohen Herren und Damen alle abgereist, die Gewalttäter hatten sich wieder verdrückt – naja, ein paar Dutzend waren auch festgenommen worden – da habe ich viel, viel gelesen, Fernsehen geguckt und mir gedacht, es muss sich was ändern! Ich bin doch eine liberale Frau, links, immer gegen Ungerechtigkeit engagiert gewesen – im Rahmen meiner Möglichkeiten – aber ich habe gedacht: Wir Linken, wir müssen umdenken. Wir müssen uns von dieser Gewalt endlich eindeutig distanzieren. Also nicht ich, ich war immer gegen so etwas, für mich sind diese brutalen Menschen gar nicht links. Aber irgendwie müssen dieser Herr Schulz, Herr Gabriel, natürlich der Scholz und auch diese ganzen Grünen endlich sagen: Wir sind gegen diese Gewalt! Da gehen wir jetzt entschlossen gegen vor!“

„Das haben Sie also gedacht? Aber die habe doch alle sofort das alles verurteilt, sich distanziert…“

„Jaja, und haben gesagt: Solche Gewalt sei gar nicht links. Dieser Stegner zum Beispiel, dieser eingebildete Unsympath, der immer so grämlich dreinblickt und den Oberlinken herauskehrt, der sagte das. Nein, nein, nach Hamburg ist nichts mehr so wie vorher. Die linken Parteien und so weiter können sich das nicht so leicht machen. Da akzeptieren doch viele diese Linksextremen, sagt der Herr Spahn, dieser nette CDU-Mann. Oder dieser Herr Tichy zum Beispiel…“

„Ja, der, der früher bei der ‚Wirtschaftswoche‘ war, glaube ich. Ich mag den Namen gerne, der erinnert mich immer an Ijon Tichy, diesen herrlich abstrusen Helden in den ‚Sterntagebüchern‘ von Stanislaw Lem….“

„Naja, dieser Herr Tichy, also der deutsche, der ist schon ein bisschen unleidlicher, aber der hat auch schon seit einiger Zeit die Nase gestrichen voll vor dieser ganzen Verharmlosung der Linken. Schauen Sie mal, hier habe ich mir einige wichtige Sätze von seiner Internetseite ausgedruckt:

„Jetzt zeigt sich, dass Links das Land ausfasert, dass der Straßenterror, der versuchte Mord an Polizisten, die Verwüstung von Stadtvierteln aus Kreisen kommt, die von den LINKEN, vielen Grünen und Teilen der SPD unterstützt oder zumindest verharmlost und verniedlicht wurde“.

„Ja, meine Freundin: Es ist wohl einfach mal nötig, so Tacheles zu reden. Unglaublich, dass diese Sozis – nicht alle, aber Teile, wie der Tichy richtig schreibt – die doch eigentlich meist zivile, biedere, bürgerliche Menschen sind, sich mit solchem Pack gemein machen. Und diese Göring-Eckhardt von den Grünen doch auch, oder?“

„Das weiss ich jetzt nicht. Die ist doch eine hohe Evangelische, und eher friedensbewegt, in dieser Richtung“.

„Okay, weiss ich auch nicht. Auf jeden Fall haben wir wohl all die Jahre uns über die falschen Radikalen aufgeregt“.

„Ganz genau! Das könnte wirklich sein. Sehen Sie mal, der Tichy schreibt so was:

Spätestens jetzt müsste Merkel erkennen, dass die als rechts Geschmähten nicht die eigentlichen Gewalttäter sind, sondern dass der wirkliche Terror von links ausgeht. Spätestens jetzt bräuchte Deutschland wieder eine Gemeinsamkeit der Demokraten‚.

Da hat er recht – selbst die Merkel, als CDU-Frau, ist ja mittlerweile ziemlich nach links gerückt“.

„Also liebe Freundin: Ich muss jetzt aber mal eins zu bedenken geben: Kann das wirklich sein, dass wir jetzt so mit fliegenden Fahnen plötzlich die Schussrichtung ändern – oje, ich rede jetzt auch schon in militärischen Kategorien – also: stimmt das, kann man das sagen, dass die Gewalt von rechts gar nicht die „wirkliche“ ist? Ich meine: die haben doch in den letzten Jahren Dutzende – nein: fast 200 Menschen getötet, wenn ich mich recht entsinne. Alleine diese NSU-Morde – zehn Leute einfach so abgeknallt, und sich dann noch lustig drüber gemacht, mit diesem Paulchen-Panther-Video und so!“

„Ja, das ist vielleicht wirklich ein wenig übertrieben von diesem Menschen. Ist ja, glaube ich, auch schon so ein sehr rechter Herr mittlerweile, dieser Herr Tichy, oder?“

„Das weiss ich nicht. Aber, ehrlich gesagt, habe ich mich in meiner ganzen Wut über diese linken Chaoten und Brandstifter und Steinewerfer, die so viele Polizisten verletzt haben, trotz dieser Wut, etwas ganz ketzerisches gefragt….“

„Was denn?“

„Naja: Also diese vielen Toten – da sind doch in den 90ern viele Menschen aus der Türkei ermordet worden, wissen Sie noch? Mölln, Solingen? Und noch ein paar andere? Und die Flüchtlinge, und Asylbewerber – da sind doch viele vor allem im Osten regelrecht durch die Städte gejagt worden, und viele auch ermordet worden“.

„Ja, das weiss ich auch noch alles. Und letztes Jahr hat doch auch dieser Amokläufer in München Menschen mit ausländischen Wurzeln erschossen, acht oder neun, glaube ich – der war stolz drauf, am gleichen Tag wie der „Führer“ Geburtstag zu haben. Und der fand auch den Breivik gut. Ach, genau, das war ja auch so ein rechter Massenmörder. Über 80 junge Leute hat der einfach so erschossen. Was soll daran ketzerisch sein, an all diese Ermordeten zu denken?“

„Hm. Ich weiss nicht. Sollte man gerade jetzt daran denken? Wo jetzt mal die Linken dran sind?“

„Man kann doch, lieber Freund, an beides denken. Beziehungsweise: Man MUSS an beides denken. Und auch noch an die islamistischen Gewalttäter und Mörder, und an was weiss ich noch, was es alles an üblen Verbrechern gibt“

„Naja, viele sagen jetzt: Man dürfe nicht immer aufrechnen. So hat man doch all die Jahre linke Gewalt verharmlost! Immer fand sich noch ein rechter Verbrecher, der noch ein bisschen schlimmer war als die linken Gewalttäter“

„Aha – so wurde also gar nicht alles getan, was nötig war gegen die Linken? Erinnern Sie sich noch an die 70er Jahre? Da waren wir doch noch jung. Ich habe da erstmals Polizisten mit Maschinengewehren gesehen. Und ständig Kontrollen. Und die haben doch damals ein extra Hochsicherheitgefängnis für diese gefährlichen RAF-Terroristen gebaut. Und viele Gesetze wurden verschärft. Ich weiss gar nicht mehr genau, was alles, aber diese Antiterrorgesetze haben doch geholfen – oder? – dass die meisten doch am Ende im Gefängnis gelandet sind, und sehr, sehr lange drinsaßen“

„Ja, aber das ist ja lange her…“

„War übrigens unter dem Schmidt, der war doch von der SPD“.

„Aber Sie haben recht – mir fällt gerade ein: Diesen Radikalenerlass, damit die ganzen Kommunisten keine Lehrer werden durften, der war doch sogar vom Willy Brandt“

„Ja, stimmt. Galt aber auch für NPD-Mitglieder“

„Die waren halt noch nicht auf einem Auge blind, damals. Die haben noch Links- UND Rechtsextremisten bekämpft!“

„Aber dass heute nur noch Rechtsextremisten bekämpft werden, stimmt doch eigentlich auch nicht, würde ich mal sagen. Sehen Sie mal: Diese NSU-Mörder, die konnten doch über Jahre in aller Ruhe ihre Morde begehen. Obwohl doch ja unglaubliche viele Agenten – wie sagt man…“

„V-Männer“

„Genau, solche, ganz nah an denen dran waren. Aber man hat die doch gewähren lassen, oder jedenfalls kamen alle erst ganz reumütig an, als es nicht mehr anders ging, als die sich selbst umgebracht hatten“

„Aber das war ja der Riesenfehler. Heute wird doch ganz viel gegen rechts getan, gerade wegen diesen schlimmen Versäumnissen. Mit den Linken darf uns jetzt nicht das Gleiche passieren“

„Merken Sie was? Wir vergleichen die ganze Zeit. Obwohl das doch jetzt so unpopulär ist! ‚Man darf nicht linke gegen rechte Gewalt aufrechnen, dann verharmlost man die‘. Hoffentlich hört uns jetzt nicht so ein Herr Tichy. Oder kennen Sie diesen Broder? Naja, und all solche Leute, die würden uns jetzt ganz schön einheizen, hihi!“

„Ach was, wenn ich so darüber nachdenke: Warum muss ich mir eigentlich von diesen komischen Wutbolzen vorschreiben lassen, wann ich was schlimm zu finden habe, und wann gerade nicht. Sie haben doch diesen Tichy gehört Eigentlich ist das doch ungeheuerlich, dass der jetzt sagt, diese linke Gewalt sei die ‚wirkliche‘, und die rechte irgendwie gar keine echte, irgendwie mehr so geträumt, oder was soll das heissen?“

„Irgendwie finde ich das ein bisschen lustig. Wie wir langsam aber sicher unsere Meinungen wieder ändern. Erst ziemlich wütend auf diese linken Schläger und Chaoten….“

„Das bin ich immer noch…“

„Ja, ich auch. Aber wir räsonnieren und reden doch auf hohem Niveau…“

„Ach, es geht, wir sind nur offen und verdrängen nicht Tatsachen – *Fakten‘, sagt man ja heute – und erwägen auch solche, die unserem „Narrativ“, das wir hatten, widersprechen mögen – und ändern es dann halt einfach ein wenig.“

„Wir sind doch sehr vornehm und gebildet, haha: ‚Narrativ‘ – das ist unser gemeinsames Diskurs-Niveau. Aber so, wie wir reden – ich stelle mir gerade vor: Wir könnten doch theoretisch nichts anderes sein als die Fantasiegestalten irgendeines Literaten, oder Bloggers, oder jemand ähnlichem – der uns all das, was wir sagen, in den Mund legt und so eine pädagogische Absicht verfolgt, von wegen offen, rational, unaufgeregt streiten, mäßigend auf die öffentliche Diskussion einzuwirken.“

„Ja, könnte theoretisch sein, aber wir sind ja nunmal real, wir beide wissen das ja.“

„Übrigens fällt mir noch was ein: Wenn diese Linken, vor allem wenn die Linkspartei dabei ist, also SPD + Grüne + Linkspartei; wenn die diese autonomen Schläger und Gewalttäter heimlich gutfinden – wieso ist dann vor kurzem dieser komische „Kietzladen“ in Berlin geräumt worden, von der Polizei? Da regieren diese drei doch zusammen!?“

„Ja, und jetzt, wo Sie es sagen: Sogar, als ’nur‘ SPD und Linkspartei in Berlin zusammen regiert haben, haben die doch diese 1.Mai-Demos in Kreuzberg, die immer so gewalttätig waren, auch bekämpft, mit der Polizei, oder?“

„Seltsam, mein lieber, lieber Freund: Jetzt ist mir wirklich, als würde dieser Schreiber, der uns lenkt (haha), mir noch einen Stups geben – so schnell kommen mir noch jede Menge neue Gedanken: Zum Beispiel: Da gab es doch in Hamburg diese, ich glaube, sogar mehr als hundertausend, Demonstranten die friedlich gegen den G20-Gipfel demonstriert haben. Attac, Greenpeace, all solche Gruppen. Von denen redet überhaupt keiner“.

„Ja – und sogar die Merkel meinte doch, das sei doch völlig okay, dass auch Kritiker zu so einem Gipfel kommen und demonstrieren. Natürlich friedlich. Mir ist jetzt übrigens auch ein bisschen so, wo Sie es sagen, mit diesem Lenker da oben. Ich habe doch diese Diskussion bei der Maischberger gesehen, ganz spät noch, am Mittwoch abend: Wissen Sie, wo der Bosbach aus den Sendung rausgegangen ist, weil er sich so über diese Jutta Ditfurth so aufgeregt hat….“

„Ja, habe ich gehört, warum denn eigentlich genau hat der sich so aufgeregt?“

„Sie hatte etwas gesagt darüber, dass es bei den Protesten in Hamburg auch Gewalt von der Polizei gab, zum Beispiel gegen einige Journalisten, das fand der Bosbach unmöglich, und da war auch noch ein Hamburger Polizeikommissar in der Runde, und der war auch über die Ditfurth stinksauer, und sagte, das sei einfach nur „dummes Gesabbel“, was sie da erzähle, sie sagte dann: Darüber hätten viele Medien berichtet, Deutschlandfunk, NDR, CNN“.

„Tja. Also vielleicht gab es da sogar Filme von, sonst würden die das doch nicht berichten – nehme ich jedenfalls mal an. Aber vielleicht sollten wir wirklich jetzt mal nicht über die Polizeigewalt reden. Ist ja zwar, wenn das so war….“

„Ja, meine Liebe, irgendwas dran ist schon, das weiss ich: Ich habe auch solche Videos gesehen, wo Polizisten plötzlich auf Menschen einschlugen, die ganz friedlich waren“

„Also, dann war es vielleicht so, aber: Lassen Sie uns einfach mal nicht davon reden, und nicht immer mit rechter Gewalt vergleichen, sprechen wir einfach mal NUR von diesen linksxtremistischen Schlägern und Brandstiftern – damit sich dieses Gerücht, man wollte die immer nur verharmlosen, nicht immer weiter verbreiten kann, oder?“

„Ja…. komisch – man soll also von Gewalttaten schweigen, weil andere auch welche begangen haben?“

„Ja: damit nicht immer aufgerechnet und verglichen wird!“

„Hm…“

„Und außerdem waren diese Schwarzen-Block-Leute ja auch viel gewalttätiger und organisiert und nur auf Randale aus. Wenn so einem Polizisten mal unter Druck der Knüppel ausgerutscht ist….“

„Gut, ja. Oder nicht gut, aber – lassen wir das. Wissen Sie, was ich für einen Verdacht habe? Der kam jetzt langsam während unseres Gespräches.“

„Welchen Verdacht?“

„Manche sind froh, dass da ein Teil der Linken solche brutalen Taten begangen hat. Endlich hat man mal was richtig großes und handfestes gegen die in der Hand. Nicht immer nur die Anschläge auf Flüchtlingsheime, auf Ausländer und so etwas, immer nur die bösen Rechten“

„Ja – und das wollen die sich nicht mehr nehmen lassen, das meinen Sie doch?“

„Genau! Und deshalb soll nicht soviel über die vielen, vielen friedlichen Demonstranten, die sich über die Gewalttäter ja am meisten aufregen, geredet werden. Und nicht über andere Gewalt von anderen“.

„Hm. Und warum? Natürlich Wahlkampf, oder?“

„Natürlich. Brauchen wir nicht weiter zu besprechen, oder?“

„Nein, jedenfalls nicht jetzt. Wir stehen hier die ganze Zeit rum; wir hätten längst zwei oder drei doppelte Espresso in dem Café da drüben zu uns nehmen können“.

„Ja, richtig. Dann gehen wir jetzt eben zu dem Italiener da nebenan und essen was – aber wir reden jetzt über die ‚Sterntagebücher“ von Stanislaw Lem – über den könnte ich nämlich auch stundenlang reden, und mich jedesmal wieder vor Genuss über die verrückten Erfindungen dieses Genies nicht einkriegen.“

„Mein Lieblingsbuch von Lem ist ja der ‚futurologische Kongress‘, der ist so herrlich, weil…..“

(beide plappernd ab)

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